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    Ghost Recon Future Soldier
    SOFTWARE-NEWS
    09.05.2012 um 21:20 Uhr - ADMIN Kommentare (1)

    Ein Leben für den Krieg

    Ubisoft hat heute einen weiteren Trailer zu Ghost Recon Future Soldier veröffentlicht. Dieser zeigt im Stile eines Dokumentarfilms, wie einnehmend der Krieg im Leben eines Soldaten der U.S. Special Forces ist. Trotz ständiger zahlenmäßiger Unterlegenheit müssen diese Spezialeinheiten stetig konzentriert bleiben und den Feind denken lassen, er kämpfe gegen eine ganze Armee.


    Far Cry 3 - Vorschau
    SOFTWARE-NEWS
    02.05.2012 um 20:05 Uhr - ADMIN Kommentare (2)

    FAR CRY 3 IN DER VORSCHAU

    Durch die Tropen kämpfen, Luftschläge anfordern und Gegner auf den Lokus schicken: Als erstes deutsches Magazin durften wir den Multiplayer-Modus von Far Cry 3 anspielen.


    Für die Entwickler von Massive Entertainment ist Far Cry 3 das erste Mal -- und doch fühle sich alles sehr vertraut an, sagt Creative Director Magnus Jansen: »Es ist wie nach Hause zu kommen. Wir sind nämlich alle leidenschaftliche Shooter-Spieler. Schon unsere früheren Titel waren stark von diesem Genre inspiriert.«

    Dabei waren die Schweden bis vor wenigen Jahren in einem anderen Sektor zuhause: Für das Strategie-Spiel World in Conflict heimste das Team großes Lob ein. Gamestar vergab 2007 einen Gold-Award und lobte den »brillanten Multiplayer-Modus«. Diese Stärke der Entwickler macht Ubisoft sich nun für Far Cry 3 zunutze: Während die Einzelspieler-Kampagne in Montreal entsteht, bastelt Massive Entertainment in Malmö am Mehrspieler-Teil. Als erstes deutsches Spiele-Magazin durften wir die Arbeit der Schweden begutachten und anspielen.




    Rot oder Blau?

    Hegen wir vor dem Termin mit den Entwicklern leise Hoffnungen auf einen Mehrspieler-Modus, der in Richtung MMO geht und uns mit anderen Spielern über weitläufige Inseln führt, ist die tatsächliche Marschroute eine andere: »Der Modus basiert ganz klar auf eingegrenzten Karten und Runden«, sagt Jansen.

    Bevor es in den Kampf geht, entscheiden wir uns für eine von zwei Fraktionen: Rebellen oder Piraten, beide sind bereits aus den Solo-Demos von Far Cry 3 bekannt. Die Optik der verfeindeten Gruppen ist für Mehrspieler-Matches angenehm eindeutig: Die Piraten tragen meist leuchtend rote Tücher und Mützen, dazu ein paramilitärisches Outfit mit Kampfstiefeln.

    Die Rebellen wirken dagegen etwas sympathischer auf uns: Sie sind mit traditionellen Südsee-Tattoos übersät, tragen Armbänder und spurten barfuß über das Schlachtfeld. Bei ihrer Kleidung dominiert ein helles blau - Fehlschüsse sind also praktisch ausgeschlossen.

    Auch der Schauplatz für unseren ersten Multiplayer-Einsatz bei Far Cry 3 ist überschaubar: Auf der einen Seite der Karte befindet sich ein altes Hafengelände mitsamt einem verrosteten U-Boot. Fässer, alte Industriemaschinen und marode Betonpfeiler bieten Schutz vor Feindfeuer. Auf der anderen Seite stehen ein paar Wellblechhütten zwischen Strand und Palmen-Panorama, Raum also für den obligatorischen Häuserkampf.
    CALL OF DUTY: BLACK OPS 2
    SOFTWARE-NEWS
    02.05.2012 um 19:57 Uhr - ADMIN Kommentare (2)

    CALL OF DUTY: BLACK OPS 2 IN DER VORSCHAU


    Die rekordbrechende Call of Duty-Serie geht in die nächste Runde. Wir waren bei den Entwicklern und verraten in unserer Vorschau, warum Call of Duty: Black Ops 2 kein langweiliges Sequel, sondern ein echter Nachfolger mit netten Ideen wird.

    Na sowas, bei der ersten Präsentation von Call of Duty: Black Ops 2 (beim Entwickler Treyarch in Santa Monica) entpuppt sich der Shooter nicht als das von uns erwartete (befürchtete?) lineare Sequel des ersten Teils. Man wagt tatsächlich, neue Spielelemente in die Serie einzufügen. Wir sollen beispielsweise in den neuen so genannten Strike Force-Missionen durch unser Taktikgespür und unsere Leistung den Verlauf der Story beeinflussen können. Mehr dazu später im Artikel.

    Von Geschichtsbüchern und Glaskugeln

    Die Geschichte von Black Ops 2 nimmt sich des Kalten Krieges an - und das gleich in zwei Epochen: Etwa ein Drittel der Kampagne spielt in den späten 80ern, der Rest in der Zukunft, eine Art Kalter Krieg 2.0 also.

    Nach Ansicht von Experten werden wir im Jahr 2025 nicht nur um Ölreserven ringen, sondern auch um Erdenreserven. Huch, was bitte? Erdenreserven! Unter dem Begriff »Metalle der Seltenen Erden« fasst die Wissenschaft die chemischen Elemente der dritten Gruppe des Periodensystems zusammen. Und die sind nun mal essentiell wichtig für die Produktion elektronischer Geräte wie Smartphones und Flachbildfernsehern.

    Auch in der modernen Militärtechnik kommen die wertvollen Stoffe zum Einsatz. Ohne die Seltenen Erden gibt’s also auch keine neue Verteidigungs- und Angriffstechnik für die USA. Dass etwa 95 Prozent des Materials aus China kommt, verursacht bereits heute Spannungen und könnte in der Zukunft zu echten Konflikten führen. Ein reales Thema also, das Treyarch in Black Ops 2 zur Eskalation kommen lässt.

    Letztendlich ist es allerdings keine Nation, die die Welt in den Abgrund stürzt, sondern ein Bösewicht, der seine eigenen Ziele verfolgt: Raul Menendez wächst schon im frühen Zeitfenster, also den späten 80ern, zum Ganoven heran, ist im Jahr 2025 allerdings ein echter Superschurke.

    Ohne mit der Wimper zu zucken klaut er beispielsweise die geheimen Codes amerikanischer (stark bewaffneter) Drohnen, um diese erst auf amerikanische Großstädte und dann auf China zu hetzen. Warum, weshalb, seine Motivation – darüber hat uns Treyarch noch im Dunkeln gelassen.




    Wiedersehen

    Auch wenn es die Rahmenhandlung zunächst nicht vermuten lässt, so knüpft Black Ops 2 indirekt auch an den Vorgänger an Call of Duty: Black Ops : Es gibt ein Wiedersehen mit Alex Mason, dem einstigen Protagonisten. Dessen Sohnemann David Mason ist allerdings wichtiger, aus dessen Sicht erleben wir nämlich einen Teil des Shooters. Ein weiterer Rückkehrer: Frank Woods (ja, er lebt noch). Auch ihn werden wir spielen.

    Laut Studioboss Mark Lamia gibt es auch einige weitere bekannte Charaktere, auf die wir im Spielverlauf treffen, aber genauso neue Figuren, die mit fortschreitender Spieldauer zu Helden reifen. Die Charakterentwicklung scheint Lamia besonders wichtig. Deshalb haben die Macher mit David Goyer auch einen echten Profi an die Story gesetzt: Der gute Mann ist Schreiber in Hollywood und wirkte etwa an Batman Begins und The Dark Knight mit.

    Militärspielzeug

    Mit P.W. Singer holte sich Treyarch einen namhaften Berater für die Entwicklung der Zukunftswaffen in Black Ops 2. P. W. Singer hat mit »Wired for War« ein ganzes Buch über künftiges Kriegsspielzeug geschrieben, auf diesem bauen auch die Gadgets in Black Ops 2 auf. Neben normalen Schusswaffen werden das vor allem autonome Fahr- und Flugzeuge sein. Alle untereinander vernetzt, sodass die Soldaten ständig Zugriff auf die Daten haben und die Geräte gegebenenfalls sogar selbst steuern können.

    Ein schicker Touchscreen, befestigt am linken Arm, hält alle Informationen parat. In der Präsentation haben wir beispielsweise eine Rifle mit Röntgen-Optik gesehen: Schaut man durch die Optik, kann man Feinde sogar durch Wände erkennen (ähnlich der X-Ray-Ansicht in Ghost Recon: Future Soldier ) und auf sie feuern. Auch ein Quadrokopter haben wir erlebt: Die den AR-Drohnen ähnlichen Maschinen schweben schützend über unseren Köpfen und sind in einigen Abschnitten sogar steuerbar.

    Genau wie die autonomen Fahrzeuge, die wie R2D2 selbstständig durch die Gegend rollen, die Lage prüfen und dank ihrer Bewaffnung auch noch im Kampf behilflich sind. Und wo wir schon beim Star Wars-Vergleich sind: Die CLAWS sind riesige Roboter, die sich ähnlich wie AT-ATs auf vier Beinen fortbewegen. Gruselig, wenn das halbe Schlachtfeld aus Maschinen besteht.

    Strike Force

    Gänzlich neu in Black Ops 2 ist die Möglichkeit, Entscheidungen zu treffen. Diese beeinflussen den weiteren Verlauf der Geschichte und haben laut Lamia in manchen Fällen sehr weitgreifende Konsequenzen. So soll sich die politische Situation der Welt beispielsweise durch bestimmte Aktionen ändern können – interessant!

    Aber nicht nur Entscheidungen beeinflussen die Story, auch die eigene Leistung ist gewissermaßen ausschlaggebend dafür. Dazu hat Treyarch extra einen neuen Modus ins Leben gerufen, der voll in die Singleplayer-Kampagne integriert ist: die Strike Force-Missionen. Die Strike Force-Areale sind weitläufiger und der Spieler bekommt eine oder mehrere Aufgaben -- im gezeigten Beispiel ging es darum, an einem Containerumschlagplatz mehrere Orte zu erobern, darunter einen, der eine riesige Rakete beherbergt.

    Während die Uhr heruntertickt, kann man nun zwischen allen eigenen Einheiten (sowohl Soldaten als auch Militärgeräte, wie die erwähnten CLAWs und Quadrokopter) hin und herschalten. Aus Sicht der Flugmaschine kann man den Einheiten sogar wie in einem Strategiespiel Befehle geben. Das eröffnet die Möglichkeit, die Strike Force-Abschnitte auf mehrere Wege zu spielen. So dürfte echt Abwechslung in den Call-of-Duty-Shooter-Alltag kommen.